Schule nach Corona: Grosse Unterschiede bei der Digitalisierung – Beispiele aus der Schweiz

„Während man in Winterthur noch auf die iPads wartet und man mancherorts von einem Gerät pro Schüler nur träumen kann, überlegt sich die Dorfschule bereits, die hauseigene Werkstatt in einen digitalen «Makerspace» umzuwandeln – Computer und 3-D-Drucker inklusive.“

Sehr interessanter Bericht über Vorreiterschulen – Fortbildungsprobleme und technische Hürden.

Quelle: nzz.ch

Gut gerüstet für den Lockdown – Tablet und Wlan statt neuer Stühle – Bad Tölz-Wolfratshausen – SZ.de

Wenn alle an einem Strang ziehen, klappt die Digitalisierung in den Schulen. Allerdings sind Schulbuchverlage mit ihren Angeboten zu langsam und der Staat mit seinen Fördermöglichkeiten häufig zu umständlich.

Quelle: Vorbereitet auf auf den Lockdown – Tablet und Wlan statt neuer Stühle – Bad Tölz-Wolfratshausen – SZ.de

Ebhausen: Digitalisierung: iPad’s für die Lehrkräfte – Medienentwicklungsplan und iPads für die Schüler

Seit diesem Schuljahr erhielten zudem alle Lehrkräfte der Schule ein eigenes Lehrer- iPad zur Unterrichtsvor- und nachbereitung und den Unterricht.

Quelle: Ebhausen: Digitalisierung: In Ebhausen folgen den Worten nun auch Taten – Ebhausen – Schwarzwälder Bote

Rechtmehring und Maitenbeth: Digitale Schule bewährt sich in Corona-Krise | Wasserburg

Für jeden Grundschüler ein eigenes IPad: Dies hat sich der Schulverband Rechtmehring-Maitenbeth zum Ziel gesetzt. Denn die Digitaliserung der Bildungseinrichtungen hat sich während der Corona-Krise mit Homeschooling bewährt.

Quelle: Rechtmehring und Maitenbeth: Digitale Schule bewährt sich in Corona-Krise | Wasserburg

Mittel aus „Digitalpakt“: 2000 „iPads“ für Schulen in Gießen – Gießener Anzeiger

Die Digitalisierung des Unterrichts in Gießen erhält einen neuen Schub. Tablet-Rechner im Wert von fast einer Million Euro sollen sozial benachteiligten Schülern helfen. Auch das Wlan wird …

Quelle: Mittel aus „Digitalpakt“: 2000 „iPads“ für Schulen in Gießen – Gießener Anzeiger