SMART-Board, Response-Systeme und mehr Tools: 12 Jahre Erfahrung an der Berufsschule Neumarkt

An unserer Schule verwenden wir zwei SMART Boards, 50 Response-Clicker, eine SMART Dokumentenkamera und auf 12. iPads die Notebook App. Wir verwenden neben der Notebook-Software auch SMART-Ideas sowie Synchrone-Eyes. Im letzten Schuljahr schrieb ein Student seine Hausarbeit über den Einsatz des Response-Systems in der Schule. Die Nutzung des SMART Board seit 12 Jahre erfolgte bisher ohne jegliche Probleme;-)

Schule muss Spaß machen!

Der Sinn dieses Blogs ist es, Beispiele zu zeigen, wie Schule funktionieren kann. Wir wollen dabei so nah wie möglich am Alltag bleiben. Wir, d.h. Pädagogen der Projektklassen an der Staatl. Berufsschule in Neumarkt.

Dieser Blog ist jedoch keine offizielle Website der Schule sondern wird privat gepflegt und verwaltet. Langfristig löst er die Projektseiten unter Info-Farm.eu ab

App popplet mit anderen iPads austauschen – Projektarbeiten im Unterricht

mit der App Popplet (lite ist kostenlost) kann man entweder lokal (auf dem iPad) oder im kostenlosen Online-Speicher seine popplets (Mindmapps) abspeichern. Leider gibt es als Exportfunktion nur die Möglichkeit per pdf oder Bild das Ergebnis zu mailen oder eben als Bild abzuspeichern.

Über den Umweg des Onlinespeichers ist es jedoch auch möglich, popplets untereinander auszutauschen. Dazu muss das lokale popplet mit dem Werkzeug nur markiert und kopiert werden (Auswahl alle popplets – dann auf kopieren gehen). Anschließend öffnet man im Online-Bereich ein neues popplet (löscht dieses unmittelbar wieder) und fügt „den Zwischenspeicher“ ein. Damit ist das ursprüngliche popplet aus dem lokalen Bereich in den Onlinespeicher übertragen.

Andere iPads (mit gleichem Zugriff auf den Onlinespeicher) können nun umgekehrt aus der Online-Version wieder ein örtliches popplet erstellen (Auswahl alle – kopieren – neu anlegen – einfügen). Klingt kompliziert – ist es aber nicht 😉

Wird das iPad zum Schulbuch-Ersatz?

Auf immer mehr Seiten im Web findet man Hinweise darauf, dass Apple in den Bereich der Schulbücher eingreifen möchte. Wenn man betrachtet, dass hier nur wenige Firmen mit Unterstützung und Rückendeckung durch die KMK bzw. Landesregierungen quasi den Monopolstatus haben, kann man nur hoffen, dass sich viele auf die selbst erstellten iBooks einlassen.
Pressetext aus der Schweiz: iBooks 2 für das iPad und iBook Author – wenn das Schule macht?

Unterricht mit dem iPad – Alltagsbeschreibung

Lernstationen mit Unterstützung des iPads durchlaufen: Beispiel Bodenkunde / Bodenleben
a) Quellen für das Thema sind in der Projektdatenbank http://www.infoFARM.de gezielt gesammelt (einige seit 10 Jahren)
b) Arbeitsauftrag liegt als pdf und im doc-Format in der InfoFARM.de und/oder in der Dropbox bzw. in der iCloud
c) die Schüler lesen die Quellen und beantworten die Fragen
d) die Ergebnisse werden manuell oder elektronisch gespeichert und wieder in dropbox, iCloud oder InfoFARM.de veröffentlicht.
Problem: Umwandlung der Videos im Quicktimeformat oder ähnliches muss vorab konvertiert werden

iPad App Lernkartei iMemento-Einstellungen

In der Lernkartei iMemento kann man einstellen:

  • wie viele Lernkarteien wiederholt werden sollen, bevor neue Karten hinzukommen
  • man kann die Lernkarteien in Gruppen untergliedern (10,20 oder 40)
  • einstellen, wie oft die Karte wiederholt wird, bis sie als gelernt gilt
  • um wie viele Stufen die Karte „zurück gestuft wird“

iPad als Kunstführer – artguide-App auch für den Unterricht geeignet

Im Rahmen unseres Projektes denkmal aktiv haben wir das App artguide, das kostenlos erhältlich ist geladen. Als regionale Führer suchten wir den für den Regensburger Dom sowie das Kloster Weltenburg bei Kehlheim aus. (je 3, 99 €)

Problem dabei ist allerdings, dass die Kunstführer nur auf dem iPad funktionieren, auf dem sie geladen wurden, d.h. für eine Arbeit in der Klasse nur bedingt geeignet.