Streit um Online-Office: Informatiker stellen sich gegen Microsoft 365

Nach dem Europäischen Datenschutzbeauftragten und der Datenschutzkonferenz des Bundes und der Länder (DSK) stellen sich jetzt auch Informatiklehrerinnen und -lehrer in der Gesellschaft für Informatik in Baden-Württemberg (GI ILLBW) offensiv gegen Microsofts Dienste auf.

Quelle: ICT CHANNEL

IMHO: Aus eigener über 20jährigen Erfahrung kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass eine Ausbildung im Umgang mit Office sehr gut (und schon immer) auch mit Open-Source möglich und oft sogar besser ist. Es entstehen den Schülern keinerlei Kosten oder Abhängigkeiten. StarOffice – OpenOffice und nun LibreOffice sind absolut gleichwertig für den schulschen Bereich.

 

Lehrerkolumen: Das Dilemma digitaler Technik

Lehrerkolumne : Das Dilemma digitaler Technik

„… Viele Apps machen vieles nun anschaulicher, weil alles direkt via AppleTV und Whiteboard für alle Schüler sichtbar und nachvollziehbar gemacht werden kann. Die Anschaulichkeit hat dadurch gewonnen. …“

IMHO: Die Abhängigkeit von dem amerikanischen Konzern (mit Apfel) trifft auch für einen anderen Konzern zu, der seit Jahrzehnten die Software an den Schulen beherrscht und (leider) auch immer mehr die Kommunikation (nicht jedes Fenster öffnet neue Welten)!

Quelle: Lehrerkolumen: Das Dilemma digitaler Technik

Videokonferenzsystem Microsoft Teams für Schule auf dem Prüfstand des Datenschutzes

Nach dem Urteil zu „Privacy Shield“: Der Jurist Peter Hense stellt dem Datenschutz an den Schulen ein miserables Zeugnis aus.

„Die Datenschutzbehörden sind zu schwach“

Quelle: Schule: „Die Datenschutzbehörden sind zu schwach“

Open Source in der Verwaltung: grüner, billiger, sicherer? – Schleswig-Holstein: Bye, bye Microsoft, hello Open Source – Golem.de

Open Source in der Verwaltung: grüner, billiger, sicherer?

Ein Interview von Christiane Schulzki-Haddouti mit dem Digitalminister Jan Philipp Albrecht (auf Golem.de)

Quelle: Open Source in der Verwaltung: grüner, billiger, sicherer? – Schleswig-Holstein: Bye, bye Microsoft, hello Open Source – Golem.de