30 iPads für die Kreuzschule

Coesfeld. Es gibt doch iPads für die Kreuzschüler. Auch wenn der Schulausschuss bei der Diskussion über die Mediennutzung in den Klassenzimmern zurückhaltend auf einen von der Verwaltung vorgeschlagenen kreisweiten Orientierungsrahmen reagiert hat (wir berichteten), wird die Kreuzschule nach den Herbstferien zwei Klassensätze von je 15 iPads für den Unterricht erhalten. Außerdem werden insgesamt elf Bildschirme in den Räumen installiert.

„Das A und O, dass die neuen Medien bei den Lehrern auf Akzeptanz stoßen, ist, dass die Geräte problemlos funktionieren und Spaß machen“, so Robers. Medienpädagogen und EDV-Fachleute würden daher das iPad empfehlen.

Quelle: 30 iPads für die Kreuzschule

Evangelische FOS: neue iPad-Klasse „Gesundheit“ | Sonntagsblatt – 360 Grad evangelisch

350 Schülerinnen und Schüler der evangelischen Friedrich-Oberlin-Schule in München-Pasing pauken ab Herbst wieder in den Sparten Soziales und Wirtschaft für ihr Fachabitur. Neu: die Ausbildungsrichtung „Gesundheit“ mit einer iPad-Klasse.

Quelle: Evangelische FOS: neue iPad-Klasse „Gesundheit“ | Sonntagsblatt – 360 Grad evangelisch

Plakate am Smartboard

Der Digitalpakt für die Schulen soll kommen. Doch Pädagogen bezweifeln, dass er den Unterricht entscheidend voranbringen wird.

Persönliche Meinung des Schule2020-Bloggers dazu: „Warum wird nicht zuerst Geld für die Fortbildung der Lehrkräfte ausgegeben, bevor man sie in eine technische Ungewissheit stürzt. Die Hardware (iPad oder SMART-Board) funktionieren ohne große Administration, wenn man aber tiefer in die pädagogische Möglichkeiten blicken will, braucht man externe Hilfe. Mit viel Eigenengagement arbeite ich seit 2002 mit dem SMART-Board und seit 2011 mit iPads – ohne ernsthafte Probleme. Finanziert wurde dies jedoch nicht durch den Staat sondern durch Projektarbeiten und Sponsoren. Dies sollte eher die Ausnahme sein.“

WJ

Quelle: Plakate am Smartboard