Warum sich der Covid-19-Notfallfernunterricht nicht als Diskussionsgrundlage für zeitgemässe Bildung in einer Kultur der Digitalität eignet (beat-doebeli-honegger)

Fazit: Nimmt man den Covid-19-bedingten Notfallfernunterricht vom Frühling 2020 als Ausgangspunkt für Diskussionen zu einer zeitgemässen Schule in einer Kultur der Digitalität, so wird man der Tragweite der notwendigen Diskussion in verschiedenster Hinsicht nicht gerecht und läuft Gefahr. langfristig unwichtige Aspekte zu stark zu gewichten und relevante Aspekte zu vernach-lässigen.

Quelle: Pädagogische Hochschule Schwyz, Beat Doebeli

 

Kultusministerien: Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab – Golem.de

Kultusministerien: Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt abDie Schulen haben nur Förderanträge für 5,7 Prozent des Geldes aus dem Digitalpakt gestellt.

… Am Ende der Liste steht Bayern. Dem dortigen Kultusministerium liegen zwar 135 Anträge auf Förderung vor, bislang wurde jedoch noch kein einziger genehmigt.

Quelle: Kultusministerien: Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab – Golem.de

Main-Kinzig-Kreis: Freie Hand bei der Digitalisierung der Schulen – Primavera24

MAIN-KINZIG-KREIS. Wie wäre es, wenn Schulen bei der Digitalisierung selbst entscheiden könnten, wie diese konkret aussehen soll? Wenn die Schulgemeinde ganz nach eigenem Wunsch moderne Medien dort im Unterricht einsetzen kann, wo sie nach eigener Vorstellung sinnvoll zum Einsatz kommen? Der Main-Kinzig-Kreis beschreitet jetzt genau diesen Weg mit drei Pilotschulen, der Käthe-Kollwitz-Schule in Langenselbold, der …

Quelle: Main-Kinzig-Kreis: Freie Hand bei der Digitalisierung der Schulen – Primavera24