Lehrer vermitteln Wissen digital

Das Medienzentrum der Stadt Wuppertal bereitet Lehrer auf den Unterricht 4.0 vor.

Schüler sollen nicht ohne digitale Kompetenzen entlassen werden

Nachtrag (per E-Mail übermittelt):
Aus Sicht des Medienzentrums werden Touchboards (75“ und größer) mittelfristig die interaktiven SMART-Boards und Kurzdistanzbeamer ablösen. Sie bieten zusätzlichen Mehrwert und sind preislich inzwischen den interaktiven Boards nahe, auch ist mit einer längeren Standzeit zu rechnen.

Quelle: Lehrer vermitteln Wissen digital

Programmieren in der Schule – Neugierde wecken und Potenziale freisetzen

„Das Schulleitungsteam der Villa Wewersbusch, einer von Deutschlands Vorzeigeschulen in Sachen nachhaltiger Integration von Technologie im Unterricht, hat sich im vergangenen Schuljahr dazu entschlossen, Coding als festen Bestandteil in das Curriculum der Schule zu integrieren.“

Quelle: news4teacher.de

Berufsschüler lernen IT-Sicherheit: DsiN zeichnet Partnerschulen aus

Mit der Georg-Kerschensteiner-Schule in Obertshausen erhielt heute die erste Berufsschule in Hessen das Prädikat „DsiN-Partnerschule“ von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN). Mit der Auszeichnung erhielt die Schule auch ein Training der Lehrkräfte für den Einsatz des Lehrmaterials aus dem DsiN-Bildungsprogramm Bottom-Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit im eigenen Unterricht.

Quelle: Berufsschüler lernen IT-Sicherheit: DsiN zeichnet Partnerschulen aus

Mit alternativen Browsern sicher durchs Netz – besonders für Schüler zu empfehlen

Internetbrowser stellen Internetinhalte leicht lesbar und mit einer angenehmen Optik für Nutzer dar. Um im Internet surfen zu können, sind sie zwingend notwendig. Neben PCs werden sie auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones eingesetzt. Sie sind für Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Performance bei der Internetnutzung zuständig, kümmern sich aber beispielsweise auch um korrekt ablaufende Downloads. Doch sind gewöhnliche Browser auch für Schüler geeignet?

Typische Browser

Zu den bekanntesten Browsern zählen Mozilla Firefox, Google Chrome und der Windows Internet Explorer. Sie erfüllen ihren Zweck sehr gut, doch ihr Gebrauch ist nicht unbedingt einfach: Sie müssen oft umständlich an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, manche von ihnen stehen wegen ihrer Neigung zum Datensammeln in der Kritik und richten sich auch nicht speziell an Schüler.

Doch Schüler benötigen einen besonderen Schutz – vor allem im Internet. Denn Forscher haben festgestellt, dass sie oft nur über unzureichende Internetkompetenzen verfügen. Deshalb gibt es Browser, welche für Schüler mehr Sicherheit bieten. Sie vereinfachen das Surfen und sorgen für besseren Schutz.

Was alternative Browser anders macht

Alternative Browser bieten mehr Funktionen, sind sicherer und teilweise auch komfortabler. Torch, BitBox und Avant sind einige von ihnen. Cliqz ist ein alternativer Browser, der eng mit Mozilla Firefox zusammenhängt und sich vor allem um Sicherheit und Datenschutz kümmert und so auch für Schüler sinnvoll ist. Er ist wie viele andere alternative Browser auch auf mobilen Endgeräten nutzbar.

Unterschiede zwischen Firefox und Cliqz

Geschwin-digkeit

Benutzer-freundlich-keit

Sicherheit

Funktionen

Open-Source-Software

Betriebs-systeme

Firefox

hoch

gut

hoch

Lesezeichen, Suchleiste, Add-on-Erweiterungen, Personalisierbarkeit

ja

Windows + ab Mac OS X 10.6

Cliqz

hoch

gut

sehr hoch

vorinstallierte Sicherheitserweiterungen, Anti-Tracking, Suchleiste mit Suchautomatik, YouTube-Downloader

ja

ab Windows 7 + ab OS X 10.9

Für weitere Informationen gibt es bei Netzsieger einen ausführlichen Bericht über Firefox und Cliqz.

Cliqz ist ein geeigneter Browser, der gut von Schüler genutzt werden kann, auf Basis von Mozilla Firefox und vor einigen typischen Gefahren des Internets schützt. Dennoch müssen Eltern und Lehrer intensiv über Internetgefahren aufklären, denn ein Browser kann nicht vor allen Gefahren schützen.

Wie Zürcher Schulen digital aufrüsten

Primarschüler lernen bald programmieren. Dafür gibts jetzt neue Computer und Tablets.

Dennoch gibt es auch in Zürich ewige Zweifler und Kritiker, so wie überall, wenngleich die Forderung nach gezielter Fortbildung und eines Medienkonzeptes sehr richtig ist (pers. Anmerkung WJ).

Quelle: Wie Zürcher Schulen digital aufrüsten

Alsfelder Geschwister-Scholl-Schule testet digitales Lernen – Oberhessische Zeitung

30 Schüler der kommenden 7. Jahrgangsstufe an der GSS Alsfeld machen in Form eines kreisweiten Pilotprojektes mit einem iPad den ersten Schritt in ein neues Zeitalter des Lernens.

Quelle: Alsfelder Geschwister-Scholl-Schule testet digitales Lernen – Oberhessische Zeitung