Warum sich der Covid-19-Notfallfernunterricht nicht als Diskussionsgrundlage für zeitgemässe Bildung in einer Kultur der Digitalität eignet (beat-doebeli-honegger)

Fazit: Nimmt man den Covid-19-bedingten Notfallfernunterricht vom Frühling 2020 als Ausgangspunkt für Diskussionen zu einer zeitgemässen Schule in einer Kultur der Digitalität, so wird man der Tragweite der notwendigen Diskussion in verschiedenster Hinsicht nicht gerecht und läuft Gefahr. langfristig unwichtige Aspekte zu stark zu gewichten und relevante Aspekte zu vernach-lässigen.

Quelle: Pädagogische Hochschule Schwyz, Beat Doebeli

 

Mittel aus „Digitalpakt“: 2000 „iPads“ für Schulen in Gießen – Gießener Anzeiger

Die Digitalisierung des Unterrichts in Gießen erhält einen neuen Schub. Tablet-Rechner im Wert von fast einer Million Euro sollen sozial benachteiligten Schülern helfen. Auch das Wlan wird …

Quelle: Mittel aus „Digitalpakt“: 2000 „iPads“ für Schulen in Gießen – Gießener Anzeiger

Kultusministerien: Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab – Golem.de

Kultusministerien: Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt abDie Schulen haben nur Förderanträge für 5,7 Prozent des Geldes aus dem Digitalpakt gestellt.

… Am Ende der Liste steht Bayern. Dem dortigen Kultusministerium liegen zwar 135 Anträge auf Förderung vor, bislang wurde jedoch noch kein einziger genehmigt.

Quelle: Kultusministerien: Schulen rufen kaum Geld aus Digitalpakt ab – Golem.de

Online Showroom

Die didacta 2020 wurde aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus verschoben. SMART Technologies begrüßt diese Entscheidung, denn das Klassenzimmer soll ein sicherer Raum für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte sein. Um so mehr freuen wir uns Sie in der didacta-Woche vom 24. bis 27. März in unserem virtuellen Messestand herumführen zu dürfen!

Quelle: Online Showroom